Blog

ℹ️ Der Wirkstoffkandidat BC 007 galt als Hoffnungsträger zur Behandlung von Patienten mit Post-Covid-Syndrom, war aber nach einer enttäuschenden Studie fast schon abgeschrieben. Nun gibt es Anzeichen für neue Hoffnung – zumindest für eine definierte Patientengruppe.
➡️ Bewertung des Artikels und der Studie siehe Bilder. Bewertung von @healmecfs auf instagram.
➡️ Quelle: Pharmazeutische Zeitung
Belastungsbedingte Erschöpfung (Post-Exertional Malaise, PEM), bewertet anhand der Auswirkungen von körperlicher Betätigung auf die Metabolomik/Lipidomie der zerebrospinalen Flüssigkeit und den Serin-Stoffwechselweg bei myalgischer Enzephalomyelitis/
geschrieben von Melly
ℹ️ 5. Schlussfolgerungen
➡️ Logarithmische Transformation, Normalisierung und Standardisierung der Rohdaten der Massenspektrometrie für multivariate allgemeine lineare Modellierung steigerten die Ausbeute an signifikant erhöhten Metaboliten und Lipiden in der Zerebrospinalflüssigkeit bei ME/CFS und die Unterschiede in Bezug auf Bewegung, Geschlecht, Alter und BMI.
Simmarons Rapamycin-ME/CFS-Studie schreitet voran: Das Ziel – FDA-Zulassung
geschrieben von Melly
ℹ️ Erst vor wenigen Monaten veröffentlichte Health Rising einen Blog über die klinische Studie der Simmaron Research Foundation zu Rapamycin für ME/CFS. Simmaron macht schnelle Fortschritte.
➡️ Phase I der Studie ist fast abgeschlossen, und da gute Ergebnisse vorliegen – und die Hälfte der benötigten Mittel zur Verfügung steht – geht das Unternehmen nun zu einer größeren Phase II-Studie über.

ℹ️ Unter Leitung des Universitätsklinikums Jena entwickelt ein Forschungsverbund eine mobile Anwendung, die Beschwerden und Befinden von Post-COVID-Betroffenen erfasst. Die App soll diese Daten an die behandelnden Praxen und Kliniken übermitteln, wo sie die Diagnostik und Therapie unterstützen, und personalisierte Rückmeldung geben. Das Bundesgesundheitsministerium fördert das Projekt mit drei Millionen Euro.
Eine „vernarbte Landschaft“ … Epigenetische T-Zell-Studie bringt das ME/CFS-Forschungsfeld voran
geschrieben von MellyDas neurologische Post-COVID-Syndrom ist mit einer erheblichen Beeinträchtigung des verbalen Kurzzeit- und Arbeitsgedächtnisses verbunden
geschrieben von Melly
ℹ️ Ein erheblicher Anteil der Patienten leidet am Post-COVID-Syndrom (PCS), wobei Fatigue sowie Gedächtnis- und Konzentrationsstörungen die wichtigsten Symptome sind. Wir hatten uns hier zum Ziel gesetzt, eine eingehende neuropsychologische Untersuchung von PCS-Patienten, die an die Neurologische PCS-Klinik überwiesen wurden, mit Patienten ohne Folgen nach COVID-19 (Nicht-PCS) und gesunden Kontrollpersonen (HC) zu vergleichen, um die am weitesten verbreiteten kognitiven Defizite zu entschlüsseln. Wir schlossen n = 60 PCS-Patienten mit neurologischen Symptomen ein.
Wichtige pathophysiologische Rolle von Skelettmuskelstörungen nach COVID und bei ME/CFS: Gesammelte Beweise
geschrieben von MellyOxalacetat-Werte in randomisierter, kontrollierter ME/CFS-Studie
geschrieben von MellyDie Mitochondrien, Teil 3: Könnten sie die Schmerzen bei Fibromyalgie verursachen?
geschrieben von MellyVon schwerem ME/CFS zur Heilung: Jens bemerkenswerte ME/CFS Genesungsgeschichte mit Rinvoq
geschrieben von Melly
ℹ️ Im Jahr 2006, als sie 28 Jahre alt war, löste bei Jen während einer Reise durch Guatemala eine plötzliche, schwere grippeähnliche Infektion einen schwer schwächenden Fall von ME/CFS aus. Eine Untersuchung auf Infektionskrankheiten ergab, dass sie sich kürzlich mit mehreren Krankheitserregern infiziert hatte.



